Vergangenes neu entdecken - Zukunft fördern

 

Die DEFA-Stiftung erhält die Filme der DEFA und macht sie als Teil des nationalen Kulturerbes für die Öffentlichkeit nutzbar. Sie fördert die deutsche Filmkunst und Filmkultur durch die Vergabe von Projektmitteln, Stipendien und Preisen.

Die DEFA-Überlieferung wird ergänzt durch eine ständig wachsende Sammlung von Zeitzeugendokumenten, wie zum Beispiel das Cintec-Archiv, das Zeitzeugen-Archiv Thomas Grimm und im Auftrag der Stiftung produzierte Interviews mit Künstlern der DEFA.


10 Jahre DEFA-Stiftung | Regie: buchstabenschubser
2008 | Länge: 2:00 min

    AKTUELLES

    Was war die DEFA?

    Die am 17. Mai 1946 gegründete "Deutsche Film-Aktiengesellschaft" war die staatliche Filmproduktionsgesellschaft der DDR und existierte bis 1992. In dieser Zeit entstanden rund 700 Spielfilme und 450 Kurzspielfilme, 950 Animationsfilme und 2000 Dokumentarfilme.

    Einen ersten Einblick in die Geschichte der DEFA und ihrer populärsten Genres geben die Online-Ausstellungen der DEFA-Stiftung bei Google Arts & Culture.

      Digitalisierung der DEFA-Filme

      In naher Zukunft werden 35mm-Kopien von DEFA-Filmen aus dem Alltag verschwinden. Damit die DEFA-Filme aber weiterhin präsent bleiben und in den modernen Medien z.B. als DCP im Kino oder als Video-on-Demand in Onlineportalen verfügbar sind, müssen die alten Filmmaterialien aufwändig bearbeitet und digitalisiert werden. Dies ist eine große, nicht nur finanzielle Herausforderung für die DEFA-Stiftung, für die sie hoch qualifizierte Partner und tatkräftige Unterstützer benötigt. Wir geben einen Überblick über die Arbeitsschritte der Filmdigitalisierung und über die bisher digitalisierten Filme.

        Iris-Gusner-Filmreihe, 1

        - ALLE MEINE MÄDCHEN

        - WÄRE DIE ERDE NICHT RUND

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        http:/www.defakinokiste.de
        Durchsuchen Sie hier die gesamte Filmdatenbank der DEFA-Stiftung:

          Zum Tod von Hilmar Thate
          - Harte Typen, zarte Seelen
          Christiane Peitz, tagesspiegel.de, 17.9.2016
          - Hilmar Thate, der Unverwüstliche
          Regine Sylvester, Berliner Zeitung, 18.9.2016
          - Der Widerspenstige
          Sabine Dultz, Münchner Merkur, 18.9.2016

           Zur Erinnerung:
          Spielen auch in Todesgefahr
          (Interview mit Hilmar Thate + Angelica Domröse in Theater heute 3/ 1987) kultiversum.de, 20.9.2016

          >> weitere Artikel

          Geburts- und Todestage von DEFA-Filmschaffenden

          Jahrestage von Filmpremieren und zentralen Ereignissen der DEFA-Geschichte

          www.defa-murnau.de