Ein paar Jugendliche in der DDR wollen nachts durch die Kneipen ziehen. Da sie keine Zigaretten mehr haben, knobeln sie, wer den Zigarettenautomaten knacken muss – es trifft Sebastian. Dieser Zigarettendiebstahl führt für ihn zu einer ungewöhnlichen aber symbolischen Odyssee. Er stellt sich seinem Selbst. Wartet auf die Polizei. Sein Diebstahl erfordert Strafe.
Die Kumpels grübeln am Billardtisch über die Zufälle des Lebens, Sebastian lächelt - war alles nur eine Illusion?
-
Miraculi
- Spielfilm | Deutschland (BRD) | 1991
-
Dauer 114 Min
Länge 2850 m
Filmformat 35 mm
Tonformat Mono
Sprachfassung deutsch
Untertitel englisch
stab
Regie
Ulrich Weiß
Drehbuch
Ulrich Weiß
Produktion
DEFA-Studio für Spielfilme,
CSM Film AG, Schweiz,
Zweites Deutsches Fernsehen (ZDF)
Regieassistenz/ Co-Regie
Roland Helia,
Margarethe Rometsch
Beratung
Frank Haberland,
Gerd Blumenau,
Wolfgang Lindner
Dramaturg
Tamara Trampe
Kamera
Eberhard Geick,
Johann Feindt
Schnitt
Evelyn Carow
Szenenbild
Solvejg Paschkowski
Maske
Irmela Holzapfel,
Jürgen Holzapfel
Kostüm
Werner Bergemann
DEFA-Fotograf
Jörg Erkens
Komponist
Peter Rabenalt
mit
Volker Ranisch
(Sebastian),
Uwe Kockisch,
Sebastian Hartmann,
Thomas Lawincky,
Eduard Burza
(Freund),
Katrin Voigt
(Fine),
Käthe Reichel
(Sebastians Oma),
Kathrin Waligura
(Sebastians Mutter),
Klaus Manchen
(Sebastians Vater),
Hans-Peter Minetti
(Hauptkontrolleur),
Barbara Dittus
(Frau mit Einkaufstaschen),
Carl-Hermann Risse
(Vorsitzender der Konfliktkommission),
Ute Lubosch
(Kiosk-Frau),
Martin Umbach
(Conny/Zauberer/gutgekleideter Mann),
Ulrike Krumbiegel
(Magdalena)